Teilen Sie uns Ihr Anliegen mit:
Sie sind neu im MVZ Dr. Riffelmacher oder möchten erstmals einen Termin bei uns vereinbaren?
Dann finden Sie hier die wichtigsten Informationen für Ihren Start bei uns. Wir erklären Ihnen, welche Unterlagen Sie benötigen, wann ein Termin sinnvoll ist, was bei akuten Beschwerden gilt und wie Sie sich gut auf Ihren ersten Besuch vorbereiten. So können wir Ihr Anliegen schneller einordnen, unnötige Rückfragen vermeiden und Ihren Termin bestmöglich nutzen.
Ich habe ein neues gesundheitliches Anliegen
Wenn Sie neue Beschwerden haben oder erstmals medizinisch im MVZ betreut werden möchten, ist ein Ersttermin sinnvoll.
Beim ersten Termin geht es darum, Ihr Anliegen medizinisch einzuordnen und eine gute Grundlage für Ihre weitere Versorgung zu schaffen. Dafür nehmen wir uns bewusst Zeit. Wir erfassen Ihre aktuellen Beschwerden, wichtige Vorerkrankungen, Medikamente, vorhandene Befunde und Ihre bisherige medizinische Vorgeschichte.
Bitte bringen Sie alle Unterlagen mit, die für Ihr Anliegen wichtig sein könnten. Je besser wir vorbereitet sind, desto gezielter kann Ihr Termin genutzt werden.
Neue Symptome oder Schmerzen sollten ärztlich abgeklärt werden, wenn sie ungewohnt sind, länger anhalten, sich verschlechtern oder Sie verunsichern.
Dazu gehören zum Beispiel neue Schmerzen, körperliche Veränderungen, Kreislaufbeschwerden, Atembeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, neurologische Auffälligkeiten oder andere neue gesundheitliche Probleme.
Beim Termin wird geklärt, welche Ursache wahrscheinlich ist, ob weitere Untersuchungen notwendig sind und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Wenn die Beschwerden plötzlich, stark oder bedrohlich sind, nutzen Sie bitte die Akutsprechstunde oder wenden Sie sich bei lebensbedrohlichen Beschwerden sofort an den Rettungsdienst unter 112.
Wenn bei Ihnen eine neue medizinische Fragestellung besteht, kann ein Termin zur Diagnoseabklärung sinnvoll sein.
Das betrifft zum Beispiel unklare Beschwerden, neue Laborauffälligkeiten, Empfehlungen aus anderen Behandlungen oder den Wunsch nach einer hausärztlichen Einordnung.
Bitte bringen Sie vorhandene Befunde, Facharztberichte, Krankenhausunterlagen oder Untersuchungsergebnisse mit. Ohne diese Unterlagen kann eine sichere Einschätzung oft nicht vollständig erfolgen.
Ziel ist nicht, möglichst viele Untersuchungen auf Wunsch durchzuführen, sondern medizinisch sinnvoll und nachvollziehbar zu klären, was notwendig ist.
Nach einem Krankenhausaufenthalt kann ein Termin im MVZ sinnvoll sein, wenn weitere Behandlungsschritte geklärt werden müssen.
Bitte bringen Sie unbedingt den Krankenhausentlassungsbrief mit. Daraus geht hervor, welche Diagnosen gestellt wurden, welche Medikamente geändert wurden und welche Empfehlungen das Krankenhaus ausgesprochen hat.
Wichtig sind außerdem ein aktueller Medikamentenplan, neue Befunde und Hinweise zu empfohlenen Facharztterminen oder Kontrolluntersuchungen.
Ohne Entlassungsbrief können wir oft nicht sicher beurteilen, was im Krankenhaus behandelt wurde und welche nächsten Schritte notwendig sind.
Es ist akut
Sie können die Akutsprechstunde nutzen, wenn Ihre Beschwerden plötzlich aufgetreten sind oder sich deutlich verschlechtert haben.
Die Akutsprechstunde ist für medizinische Anliegen gedacht, die kurzfristig geklärt werden müssen. In der Regel geht es um Beschwerden, die in den letzten 1 bis 3 Tagen entstanden sind.
Bitte beachten Sie: Die Akutsprechstunde ist keine reguläre Sprechstunde für planbare Anliegen. Wenn Ihr Anliegen nicht akut ist, kann es sein, dass wir Sie auf einen regulären Termin oder einen passenden Online-Kontaktweg verweisen.
Bei lebensbedrohlichen Beschwerden, starken Brustschmerzen, Atemnot, Schlaganfallzeichen oder schweren Verletzungen wählen Sie bitte sofort 112.
Als akut gelten Beschwerden, die plötzlich auftreten, sich kurzfristig verschlechtern oder zeitnah medizinisch eingeordnet werden müssen.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Infekt oder Grippebeschwerden
- starke Schmerzen
- akute Kreislaufprobleme
- plötzliche Verschlechterung des Allgemeinzustandes
- neue Beschwerden nach einer Krankenhausentlassung
- Beschwerden, die erst seit kurzer Zeit bestehen und medizinisch relevant wirken
In der Akutsprechstunde geht es darum, dringende Fälle sicher zu erkennen und zeitnah zu versorgen
Nicht akut sind Anliegen, die planbar sind oder schon länger bestehen.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Rezeptwünsche
- Überweisungswünsche
- Routinekontrollen
- Befundbesprechungen
- länger bestehende Beschwerden ohne Verschlechterung
- allgemeine organisatorische Fragen
- Vorsorgeuntersuchungen
- planbare Kontrolltermine
Für diese Anliegen vereinbaren Sie bitte einen regulären Termin oder nutzen Sie die passenden Online-Formulare.
Diese Trennung ist wichtig, damit echte akute Beschwerden schnell versorgt werden können.
Bitte bringen Sie zur Akutsprechstunde Ihre Versichertenkarte mit.
Wenn vorhanden, bringen Sie außerdem mit:
- aktuellen Medikamentenplan
- wichtige Vorbefunde
- Krankenhausentlassungsbrief
- Facharztberichte
- Allergiepass
- Impfpass, falls relevant
- relevante Unterlagen zu Ihrer aktuellen Beschwerde
Je vollständiger die Informationen sind, desto sicherer kann Ihr Anliegen medizinisch eingeordnet werden.
Ich möchte mich auf meinen ersten Termin vorbereiten
Bitte bringen Sie zu Ihrem ersten Termin alle Unterlagen mit, die für Ihre medizinische Betreuung wichtig sind.
Dazu gehören:
- Versichertenkarte
- ausgefüllter Anamnesebogen
- aktueller Medikamentenplan
- vorhandene Befunde
- Facharztberichte
- Krankenhausentlassungsbriefe
- Impfpass
- Allergiepass, falls vorhanden
- Name des bisherigen Hausarztes, falls vorhanden
Der erste Termin dient nicht nur der akuten Behandlung, sondern auch dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Aufbau einer verlässlichen medizinischen Grundlage.
Der Anamnesebogen hilft uns, Ihre medizinische Vorgeschichte besser zu verstehen.
Darin werden wichtige Informationen abgefragt, zum Beispiel Vorerkrankungen, aktuelle Beschwerden, Medikamente, Allergien, Operationen, familiäre Risiken und bisherige Behandlungen.
Wenn Sie den Bogen bereits vor dem Termin ausfüllen, bleibt im Gespräch mehr Zeit für Ihr eigentliches Anliegen.
Bitte füllen Sie den Bogen möglichst vollständig und gut lesbar aus.
Eine aktuelle Medikamentenliste ist wichtig, damit wir Ihre Behandlung sicher einschätzen können.
Bitte notieren Sie alle Medikamente, die Sie regelmäßig oder bei Bedarf einnehmen. Wichtig sind der genaue Name, die Dosierung und die Einnahmehäufigkeit.
Dazu gehören auch Medikamente, die von Fachärzten verordnet wurden, freiverkäufliche Präparate, Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Mittel.
Ohne vollständige Medikamenteninformationen können Wechselwirkungen, Doppelverordnungen oder Risiken übersehen werden.
Bitte bringen Sie alle Befunde mit, die für Ihre aktuelle oder langfristige medizinische Betreuung wichtig sein könnten.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Facharztberichte
- Krankenhausentlassungsbriefe
- Laborbefunde
- Röntgen-, CT- oder MRT-Berichte
- OP-Berichte
- Diagnoselisten
- Arztbriefe
- Untersuchungsbefunde
- Impfunterlagen
Auch wenn Befunde digital übermittelt werden können, kommen Unterlagen manchmal verspätet oder gar nicht an. Deshalb ist es sinnvoll, wichtige Unterlagen selbst mitzubringen.
Die Angabe Ihres bisherigen Hausarztes hilft uns, Ihre bisherige Versorgung besser einzuordnen.
Falls Unterlagen, Diagnosen oder Behandlungsverläufe fehlen, kann diese Information für die weitere Betreuung wichtig sein.
Bitte beachten Sie: Aus Datenschutzgründen können Unterlagen nicht unbegrenzt automatisch durch uns angefordert werden. Oft ist es schneller, wenn Sie wichtige Befunde selbst bei Ihrer bisherigen Praxis anfordern und zum Termin mitbringen.
Ich habe bereits Befunde / Unterlagen
Wichtig sind alle Unterlagen, die Ihre aktuelle Beschwerde oder Ihre medizinische Vorgeschichte betreffen.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Facharztberichte
- Krankenhausentlassungsbriefe
- Laborbefunde
- Diagnosen
- Medikamentenpläne
- Untersuchungsergebnisse
- Bildgebungsbefunde
- OP-Berichte
- Reha-Berichte
- Pflege- oder Betreuungsunterlagen, falls relevant
Bitte bringen Sie lieber zu viele als zu wenige Unterlagen mit. Unser Team kann dann besser einschätzen, was für Ihre Behandlung relevant ist.
Bitte organisieren Sie fehlende Befunde möglichst selbst vor Ihrem Termin.
Viele Unterlagen erhalten Sie direkt bei Fachärzten, Kliniken, Laboren oder Ihrer bisherigen Hausarztpraxis. Für Sie ist das meist schneller und einfacher als eine nachträgliche Anforderung durch das MVZ.
Wichtig ist: Eine medizinische Entscheidung kann oft erst getroffen werden, wenn die relevanten Unterlagen vollständig vorliegen.
Fehlende Unterlagen können dazu führen, dass ein Termin nicht sinnvoll genutzt werden kann oder ein weiterer Termin notwendig wird.
Einige Unterlagen können bereits in Ihrer elektronischen Patientenakte, kurz ePA, gespeichert sein.
Bitte prüfen Sie vor dem Termin, ob relevante Befunde dort vorhanden sind und ob Sie dem MVZ den Zugriff freigegeben haben.
Die ePA kann helfen, Befunde schneller verfügbar zu machen und Doppeluntersuchungen zu vermeiden.
Wichtig: Der Zugriff funktioniert nur, wenn die entsprechenden Freigaben durch Sie eingerichtet wurden.
Wenn wichtige Unterlagen fehlen, kann Ihr Anliegen möglicherweise nicht vollständig geklärt werden.
Das betrifft vor allem Befundbesprechungen, Medikamentenänderungen, Krankenhausnachsorgen oder neue Diagnoseabklärungen.
In solchen Fällen kann es sein, dass zunächst die fehlenden Unterlagen organisiert werden müssen, bevor eine sichere medizinische Entscheidung möglich ist.
Das ist keine Verzögerung aus Prinzip, sondern dient Ihrer Sicherheit. Medizinische Entscheidungen brauchen vollständige Informationen.
Ich habe organisatorische Fragen
Ihren ersten Termin können Sie über die auf der Website angebotenen Kontakt- und Terminwege anfragen.
Goslar, Vienenburg, Clausthal-Zellerfeld, Neurologie in Goslar
Bitte geben Sie möglichst genau an, ob es um neue Beschwerden, eine allgemeine Erstaufnahme, eine Krankenhausnachsorge, eine Befundbesprechung oder ein anderes Anliegen geht.
Je genauer Ihr Anliegen beschrieben ist, desto besser kann das Team den passenden Termin einordnen.
Bei akuten Beschwerden nutzen Sie bitte die Akutsprechstunde. Bei lebensbedrohlichen Beschwerden wählen Sie sofort 112.
Die Öffnungszeiten und Standortinformationen finden Sie auf der Website des MVZ.
Goslar, Vienenburg, Clausthal-Zellerfeld, Neurologie in Goslar
Bitte prüfen Sie vor Ihrem Besuch, welcher Standort für Ihr Anliegen vorgesehen ist. Das MVZ verfügt über mehrere Standorte, daher ist es wichtig, nicht versehentlich an der falschen Praxis zu erscheinen.
Achten Sie außerdem auf mögliche Schließzeiten oder abweichende Sprechzeiten, die auf der Website veröffentlicht werden.
Viele organisatorische Anliegen können online vorbereitet oder angefragt werden.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Terminanfragen
- Vorbereitung auf den ersten Termin
- Rezept- und Überweisungsanfragen, wenn Sie bereits Patient sind
- allgemeine organisatorische Fragen
- Informationen zu Abläufen, Unterlagen und Leistungen
Der Online-Weg hilft, Anfragen besser zu sortieren und entlastet die Mitarbeitenden vor Ort und am Telefon.
Medizinische Anliegen können aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen nicht per normaler E-Mail geklärt werden.
Dazu gehören zum Beispiel:
- medizinische Beschwerden
- Befundbesprechungen
- Therapiefragen
- Rezeptwünsche
- Überweisungswünsche
- ärztliche Beratung
- sensible Gesundheitsdaten
Bitte nutzen Sie dafür die gesicherten Online-Formulare oder vereinbaren Sie einen Termin.
E-Mail eignet sich nur für allgemeine organisatorische Anliegen.
Bitte melden Sie sich bei Ihrem Besuch zuerst an der Anmeldung.
Halten Sie Ihre Versichertenkarte bereit und bringen Sie alle notwendigen Unterlagen mit. Wenn Sie zum ersten Mal im MVZ sind, planen Sie bitte etwas mehr Zeit ein.
Bitte beachten Sie an der Anmeldung den Datenschutzabstand zu anderen Patientinnen und Patienten.
Nach der Anmeldung werden Ihre Unterlagen geprüft und Sie werden entsprechend Ihres Termins oder Anliegens weitergeleitet.
Ich interessiere mich für Leistungen & Kosten
Kassenleistungen sind medizinisch notwendige Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden.
Dazu gehören zum Beispiel akute Behandlungen, medizinisch notwendige Untersuchungen, bestimmte Vorsorgeleistungen und strukturierte Programme für chronische Erkrankungen.
Wichtig ist: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt nicht jede gewünschte Untersuchung. Entscheidend ist, ob eine medizinische Indikation besteht und ob die Leistung zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehört.
Der Gesundheits-Check-up dient der Früherkennung bestimmter Erkrankungen, zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus oder Nierenerkrankungen.
Welche Leistungen genau enthalten sind, hängt unter anderem vom Alter und den Vorgaben der gesetzlichen Krankenversicherung ab.
Nicht alle Blutwerte, EKGs oder Ultraschalluntersuchungen sind automatisch Teil des gesetzlichen Check-ups.
Wenn Sie zusätzliche Untersuchungen wünschen, kann geprüft werden, ob diese medizinisch notwendig sind oder als Selbstzahlerleistung möglich sind.
IGeL steht für Individuelle Gesundheitsleistungen.
Das sind medizinische Leistungen, die nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören und daher privat bezahlt werden müssen.
Dazu können zum Beispiel bestimmte erweiterte Vorsorgeuntersuchungen, Wunschlabore ohne medizinische Indikation, Reiseimpfberatung, Atteste oder spezielle Untersuchungen gehören.
IGeL-Leistungen sind freiwillig. Vor der Durchführung erhalten Sie Informationen zu Kosten, Nutzen und Ablauf.
Privatpatientinnen und Privatpatienten erhalten Leistungen nach den Regelungen der privaten Krankenversicherung und der Gebührenordnung.
Die Rechnung wird in der Regel zunächst an den Patienten gestellt und anschließend bei der privaten Krankenversicherung eingereicht.
Je nach Tarif kann es sein, dass nicht alle Leistungen vollständig erstattet werden. Bitte klären Sie besondere Tariffragen direkt mit Ihrer Versicherung.
Medizinisch steht auch bei Privatpatienten die notwendige und sinnvolle Versorgung im Vordergrund.
DiGA sind Digitale Gesundheitsanwendungen. Das sind medizinisch geprüfte Apps, die Patientinnen und Patienten bei bestimmten Erkrankungen oder Beschwerden unterstützen können.
Sie können zum Beispiel bei Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Stress, Depressionen, Angst, Raucherentwöhnung oder chronischen Erkrankungen eingesetzt werden.
DiGA ersetzen keinen Arzttermin. Sie können aber die Behandlung ergänzen und Sie im Alltag unterstützen.
Eine DiGA kann ärztlich verordnet oder direkt bei der Krankenkasse beantragt werden.

Danke, dass Sie unser Online-Angebot nutzen
Mit jeder Online-Anfrage helfen Sie uns, die Abläufe im MVZ besser zu strukturieren.
Wenn Rezepte, Überweisungen, Terminfragen oder organisatorische Anliegen digital eingehen, können unsere Mitarbeitenden diese gezielter bearbeiten. Gleichzeitig bleibt vor Ort mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten, die gerade in der Praxis sind oder akute medizinische Hilfe benötigen.
Vielen Dank, dass Sie diesen Weg nutzen und damit unser Praxisteam entlasten.
So schaffen wir gemeinsam mehr Ruhe, bessere Abläufe und eine verlässlichere Versorgung für alle.
